Im Folgenden stelle ich Ihnen kurz die Grundlagen meiner Arbeitsmethode vor. Sollten Sie mehr Informationen benötigen, rufen Sie mich einfach an unter
079 737 6468 an oder klicken auf einen Link am Ende jeden Abschnittes.

 
  • NLP (Neurolinguistisches
    Programmieren)
  • Wingwave
     
  • GfK (Gewaltfreie
    Kommunikation)
  • Hypnosystemische
    Therapie
  • Provokativer Stil
     

NLP (Neurolinguistisches Programmieren)


Um zu erklären, was genau man unter NLP versteht, möchte ich zunächst die NLP-Akademie Schweiz zitieren:

«Die einfachste Antwort besteht in der Feststellung, dass man NLP nur schwer auf einen Begriff bringen kann. NLP vermittelt Fähigkeiten in zwei unterschiedlichen Bereichen: Einmal kann man NLP als eine Kommunikationskunst darstellen, als eine Fähigkeit zu anderen Menschen mit Willen und Bewusstsein gute Beziehung herzustellen. Darüber hinaus vermittelt NLP eine Vielzahl von verschiedenen Lernstrategien mit denen unerwünschte Gefühlsreaktionen, unangemessene Verhaltensweisen und problematische Überzeugungen optimiert werden können.» (NLP Akademie Schweiz)

Jeder Mensch nimmt mit seinen fünf Sinnen Informationen aus der Umwelt auf. Je nach dem, worauf der Einzelne seine Aufmerksamkeit richtet, werden bestimmte Informationen an das Gehirn weitergeleitet, andere hingegen werden gefiltert oder ausgeblendet. Somit kreiert jeder Mensch sein eigenes Modell der Welt, das oft als absolute Wahrheit angesehen wird. Diese meist unbewusst ablaufenden Prozesse helfen uns bei der Orientierung in der Fülle von Informationen, die täglich auf uns einprasseln. Manchmal kann uns unsere Sicht der Dinge, die damit verbundenen Glaubenssätze und das daraus resultierende Verhalten einschränken und behindern. Mit Hilfe von NLP-Techniken ist es möglich, diese Prozesse zu beleuchten, zu reflektieren und hilfreiche Veränderungen zu bewirken.

Genauere Informationen zu NLP finden Sie hier:

http://www.nlp.ch/newpdf/Was-ist-NLP.pdf
www.nlpzentrum.at/nlp
www.e-nlp.de/Was-ist-NLP.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung

Wingwave


Beim Wingwave-Coaching handelt es sich in erster Linie um ein Emotions-Coaching, das bei allen Arten von Stress, Ängsten, seelischen Verletzungen (Mini-Traumata) und Blockaden sehr wirksam eingesetzt wird. Ebenso erfolgreich wird es zur Unterstützung der Zielerreichung und zur Steigerung von Kreativität angewendet. Wingwave nutzt und verbindet Elemente aus dem NLP, der Kinesiologie und des von Francine Shapiro entdeckten «Eye Movement Desensitization and Reprocessing» (EMDR).

Genauere Informationen zu Wingwave finden Sie hier:

www.wingwave.com
www.wingwave-coaching.net

GfK (Gewaltfreie Kommunikation)


Bei der Gewaltfreien Kommunikation handelt es sich nicht nur um ein Kommunikations- und Konfliktlösungsmodell, sondern vor allem um eine Grundhaltung. Das Herzstück der GfK ist die Annahme, dass alle Menschen bereit sind, aufeinander zu zugehen und gemeinsam Lösungen zu suchen, wenn die Bedürfnisse aller gleichwertig geachtet und behandelt werden.


Der Begründer dieser Methodik, Marshall Rosenberg, hat vor bereits fast 40 Jahren ein 4-Schritte-Modell entwickelt, welches das Kernstück der Gfk darstellt:

1) Wertfreie Beobachtung
2) Ausdruck des Gefühls
3) Benennung des dahinter liegenden Bedürfnisses
4) Bitte


Für genauere Informationen empfehle ich folgende Bücher:

– Konflikte lösen durch Gewaltfreie Kommunikation, Ein Gespräch mit Gabriele Seils;
Herder Spektrum 2006


– Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Leben;
Jungfermann 2007


Und/oder:

www.thecoachingcompany.ch
www.metapuls.ch
www.cnvc.org

Hypnosystemische Therapie


Eine Grundprämisse der Hypnosystemischen Therapie ist, dass Probleme durch den Unterschied zwischen dem «gewünschten Soll-Zustand» und dem «tatsächlichen Ist-Zustand» entstehen. Wünsche ich mir zum Beispiel von meinem Kind, dass es in der Schule engagiert lernt und zielorientiert auf seine berufliche Zukunft hinarbeitet, während ich einen im Hier und Jetzt gemütlich vor sich hin lebenden Teenager zu Hause sitzen habe, kann das zu einem Problem werden. Würde ich mich hingegen über die Gelassenheit und das Urvertrauen meines Teenagers freuen, wo wäre dann das Problem? Ganz einfach: Ich hätte keines!

In der Hypnosystemischen Therapie werden mit Hilfe unterschiedlicher Interventionen alte Verhaltensmuster geschwächt, neue Lösungsmuster entwickelt und in den Alltag integriert.

Weiter Informationen finden Sie unter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hypnosystemische_Therapie

Provokativer Stil


Eleonore Höfner, Mitbegründerin des Deutschen Instituts für Provokative Therapie, hat den Provokativen Stil so treffend erklärt, dass ich sie einfach nur zitieren möchte:

«In der Provokativen Therapie und dem daraus entwickelten Provokativen Stil® versuchen wir, die Menschen über sich selbst zum Lachen zu bringen, und zwar über Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen, mit denen sie sich selbst ein Bein stellen. Lachen über sich selbst gehört zu den schwierigsten Übungen. Wenn Menschen feststecken, ist ihnen der Humor über ihre Situation meistens völlig abhanden gekommen. Sie drehen sich um ihren (verwundeten) Bauchnabel und fühlen sich als Opfer widriger Umstände ohne jeglichen Handlungsspielraum. Eines der zentralen Ziele des provokativen Vorgehens ist es, Klienten wieder vom Opfer zum Täter zu machen. Der Therapeut verzerrt die kontraproduktiven, lähmenden Denk- und Verhaltensmuster der Klienten ins Absurde, sodass diese darüber lachen können. Das befreit sie aus ihrem selbstgezimmerten Korsett und macht sie wieder handlungsfähig. Darüber hinaus mobilisiert der Therapeut die Energien der Klienten, die bisher zur Aufrechterhaltung ihrer Verzweiflung eingesetzt wurden, in eine produktivere Richtung, indem er ihnen fröhlich unterstellt, sie seien aus unzähligen Gründen nicht in der Lage, sich zu ändern. Begeistert zählt er ihnen auf, warum eine Änderung auch gar nicht wünschenswert sei (der sogenannte sekundäre Krankheitsgewinn) und reizt damit ihren Widerstand gegen ihre eigene Selbstschädigung. Indem der Therapeut die finstersten Ecken der Klienten-Psyche besetzt zwingt er diese dazu, sich woanders niederzulassen. Natürlich glaubt der Therapeut diese düsteren Szenarien nicht wirklich, sondern er ist überzeugt von den Fähigkeiten der Klienten, ihr Leben wieder selbstverantwortlich in die Hand zu nehmen und in eine positive Richtung zu lenken. Frank Farrelly hat die Provokative Therapie bereits in den Sechzigerjahren des vorigen Jahrhunderts entwickelt. Seit Anfang der Achtzigerjahre wurde sie auch in Deutschland bekannt.»

www.provokativ.com
www.humorcare.com
     
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